Heute fand die offizielle Schlüsselübergabe 🔑 für die Räumlichkeiten des neuen Kompetenzzentrums des Landesfeuerwehrverbandes Berlin statt.
Das Kompetenzzentrum befindet sich im Storkower Bogen in der Storkower Straße 207, direkt am S-Bahnhof Storkower Straße.
In den neuen Räumlichkeiten werden Tagungen und Veranstaltungen zur Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung, aber auch zum Katastrophenschutz und vielen weiteren Themen angeboten. Hier werden die Kompetenzen des LFV Berlin gebündelt und Möglichkeiten für eine moderne und effiziente Verbandsarbeit geschaffen.

 
Wie steht es um den Katastrophenschutz im Land Berlin und welche dringenden Veränderungen sind erforderlich?
Der Landesfeuerwehrverband Berlin, vertreten durch den Vorsitzenden Sascha Guzy und den Fachbereichsleiter Katastrophenschutz Dr. Matthias Münch, wurde am 13. Februar vom Innenstaatssekretär Herrn Christian Hochgrebe empfangen. Es wurde ein siebzehnseitiges Forderungspapier mit Punkten und Ausführungen u.a. zu Autarkie, Vorplanungen, Führung, Kommunikation, Struktur, Logistik, Personal, Notstromversorgung, Versorgungsresilienz und Resilienz der Einsatzkräfte übergeben.
Wir sind gespannt ob die Innenverwaltung und die Politik insgesamt, unser Hilfsangebot für eine fachliche und unabhängige Beratung annimmt.
 

Erste Klausurtagung des Verbands. Der Vorstand traf sich über die Schwerpunkte im Jahr 2026 zu beraten. Themen waren der aktuelle Haushalt und die Schwerpunkte unserer Fachbereiche. 

 

Am 15 und 16.01.2026 lud der Werkfeuerwehrverband  Deutschlands (WFVD) zum Symposium in Berlin. Vorstandsmitglieder und der Fachbereich Katastrophenschutz nahmen an dieser interessanten Veranstaltung teil und nahmen auch die Möglichkeit wahr sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen.

 

Am 02.12.2025 luden die beiden Ansprechpartner für das Ehrenamt zum Austausch ins Berliner AGH. Die Vorsitzenden des Verbandes folgten gerne der Einladung, um auch hier das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr zu vertreten.

 

Am 28.11.2025 lud der Senat von Berlin und die Präsidentin des Berliner AGH zum Aktionstag, um sich bei allen freiwillig Engagierten zu bedanken. Stellvertretend war der Verband für die Freiwilligen Feuerwehren anwesend, eine gute Gelegenheit sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen.

 

Am 22.11.2025 fand regulär die Delegiertenversammlung des Verbandes statt. Hier konnte nicht nur der LBD Berlins und der LBFF begrüßt werden, ebenfalls waren die Präsidenten der Landesfeuerwehrverbände Brandenburg, Mecklenburg/Vorpommern und Sachsen als Gäste anwesend.

 

Am 17.11.2025 wurden über 100 Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren über den Operationsplan Deutschland informiert. Hier stellte Herr Oberst Schaus den Operationsplan der Bundeswehr vor und stellte sich den Fragen der Gäste. Ein besonderer Dank geht an den Bezirksbürgermeister Herrn Oltmann von Berlin Tempelhof-Schöneberg, der dem Verband den Rathaussaal zur Verfügung gestellt hat.

 

Digital & krisenfest 1 – Was tun, wenn es ernst wird?

Kriege, Katastrophen, Krisen, wer die deutsche Medienlandschaft verfolgt, dem kann schon bange werden.
Um so entscheidender, dass sich wichtige Akteure in unserem Land zusammen tun und sich gegenseitig unterstützen. So geschehen zwischen dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft, als einem Pfeiler der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands und dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV), die im Mai 2025 einen Kooperationsvertrag zur besseren Zusammenarbeit unterzeichneten.
 
Einer solche Absichtserklärung muss auch mit Leben gefüllt werden, am besten auf lokaler Ebene.
Unter dem Titel Digital & krisenfest 1 – Was tun, wenn es ernst wird? veranstaltete der Verband „Der Mittelstand. BVMW“ am 17. Juli 2025 ein Netzwerktreffen rund um unternehmerische Resilienz und Vorsorge. Die Veranstaltung mit Referenten aus den verschiedensten Bereichen richtete sich an Macherinnen und Macher aus kleinen und mittleren Unternehmen, Handwerk, Digitalwirtschaft sowie die beratenden Berufe. Ziel war es, gemeinsam Impulse zu setzen, wie Unternehmen sich auf mögliche Ausnahmesituationen besser vorbereiten können.
 
Der Landesfeuerwehrverband Berlin entsandte hierzu Vertreter seines Fachbereichs Katastrophenschutz als Referenten zu dem Treffen. In einem Übersichtsvortrag gab Dr. Matthias Münch einen Einblick in die Grundlagen des Risiko- und Krisenmanagement, in die in der Gefahrenabwehr erprobten Führungskonzepte und zeigte exemplarisch die Anwendung im unternehmerischen Umfeld am Beispiel des betrieblichen Brandschutzes. Gemeinsam mit Steffen Nimptsch erläuterte er danach die Aufgaben und Funktionsweise von Haupt- und Ehrenamt in der Einsatzabwicklung der Berliner Feuerwehr. Hierbei wurde den sehr interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern die wichtige Aufgabe des Mittelstandes als unterstützenden Arbeitgeber der ehrenamtlichen Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren deutlich, da wesentliche Teile der Gefahrenabwehr auf der Verfügbarkeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte liegt.
Ein interessanter Abend und der Landesfeuerwehrverband Berlin freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

 

 

Der 3. Innovationstag Bauen der Zukunft am 8. Juli 2025 im Deutschen Museum München diskutierte diese wichtige Zukunftsfrage der Baubranche unter Berücksichtigung vieler Facetten.

Die Landesfeuerwehrverbände Berlin und Baden-Württemberg waren mit ihren jeweiligen Leitern der Fachbereiche Katastrophenschutz, Dr. Matthias Münch und Stefan Hermann, vertreten. Sie gaben zahlreichen Experten aus der Baubranche, Architekten, Ingenieuren und Behördenvertretern in einem gemeinsamen Impulsvortrag „KRISEN BEWUSST PLANEN“ einen Einblick, welche Anforderungen und Wechselwirkungen sich an die Baubranche und Stadtentwicklung aus Sicht der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr in Zukunft ergeben werden und diskutierten Lösungsansätze.

Wohnungsmangel, Hitzewellen, Hochwasser, Preisinflation, diese und andere Faktoren beeinflussen auch die Baubranche. Wie also sieht das Bauen von morgen aus?
Wie kann man preiswerten Wohnraum schaffen, aber gleichzeitig die Klimaziele einhalten?